Alle Lösungen

Lösungen / 02

Apps & Software

Anwendungen entlang der Aufgabe gestalten.

Eine digitale Lösung soll zu den Menschen passen, die damit arbeiten. Zweck, Bedienung und die Einbindung in bestehende Abläufe bilden deshalb den Ausgangspunkt für die Planung.

Vorhaben besprechen
  • Anforderungen klären
  • Nutzung gestalten
  • Wartbarkeit mitdenken

Die Ausgangslage

Wenn die Aufgabe mehr braucht als einen Umweg.

Verteilte Informationen, manuelle Listen oder unübersichtliche Arbeitsschritte können darauf hindeuten, dass eine passende Anwendung fehlt. Zuerst gilt es zu klären, ob sich die Aufgabe mit vorhandenen Mitteln lösen lässt oder eine individuelle Lösung sinnvoll ist.

Die heutige Ausrichtung von Lemqadem Informatik umfasst die Planung und Entwicklung von Apps und Software. Im Mittelpunkt stehen verständliche Anwendungen mit einem klaren Zweck. Die technische Umsetzung folgt den Anforderungen an Nutzung, Daten und Betrieb.

Einsatzfelder

Von der Aufgabe aus denken

Wo der Bereich ansetzt.

Mögliche Vorhaben reichen von einer klar abgegrenzten Anwendung bis zur Ergänzung eines bestehenden Ablaufs. Die konkrete Form wird aus der Aufgabe abgeleitet.

Interne Werkzeuge

Wiederkehrende Aufgaben in einer passenden Oberfläche abbilden, Informationen geordnet erfassen und die benötigten Arbeitsschritte verständlich zugänglich machen.

Individuelle Anwendungen

Eine konkrete Produkt- oder Anwendungsidee strukturieren: Wer soll sie nutzen, welche Aufgabe soll sie lösen und was gehört in einen ersten sinnvollen Umfang?

Bestehende Abläufe ergänzen

Prüfen, wo eine Anwendung vorhandene Systeme ergänzen kann. Dabei Datenquellen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten berücksichtigen.

Bedienung und Struktur

Inhalte, Eingaben und Rückmeldungen so planen, dass Nutzerinnen und Nutzer den Ablauf verstehen. Relevante Nutzungssituationen früh in die Prüfung einbeziehen.

Vorgehen

Schritt für Schritt

Vom Anliegen zum passenden Ansatz.

Umfang und nächste Schritte richten sich nach der konkreten Aufgabe, den vorhandenen Grundlagen und dem vereinbarten Rahmen.

  1. Bedarf klären

    Nutzergruppen, Aufgaben, vorhandene Systeme und den groben Rahmen für das Vorhaben beschreiben.

  2. Umfang festlegen

    Kernfunktionen priorisieren, Abläufe skizzieren und Anforderungen an Daten sowie Betrieb abstimmen.

  3. Schrittweise umsetzen

    Die vereinbarte Lösung in prüfbaren Schritten entwickeln und anhand der vorgesehenen Nutzung beurteilen.

  4. Weiterführung planen

    Dokumentation, Zuständigkeiten, Pflege und mögliche nächste Entwicklungsschritte klären.

Der Nutzen im Blick

Klar im Zweck. Verständlich im Alltag.

Eine auf die Aufgabe abgestimmte Anwendung kann Informationen zusammenführen und Arbeitswege übersichtlicher machen. Entscheidend ist, dass sie im vorgesehenen Alltag tatsächlich gebraucht und verstanden wird.

Wartbarkeit beginnt bei einem nachvollziehbaren Aufbau und einem bewussten Funktionsumfang. Auch die spätere Pflege und Weiterentwicklung gehören in die Planung einer individuellen Lösung.

Eine eigene Anwendung ist mit Entwicklungs- und Betriebsaufwand verbunden. Ob sie der passende Weg ist, wird anhand der Anforderungen und bestehender Alternativen beurteilt.

Nächster Schritt

Eine konkrete Aufgabe

Eine Anwendung mit einem klaren Zweck?

Schildern Sie, wer die Anwendung nutzen soll, welche Aufgabe sie lösen könnte und welche Systeme bereits vorhanden sind. Eine erste Anfrage braucht noch kein fertiges Pflichtenheft.